Dienstag, 20. Dezember 2011

Parodontologie Bochum informiert aktuell: Schwere Parodontitis und die Folgen

Schwere Parodontitis und die Folgen
Planetopia berichtet über die Risiken

Treppen steigen, Laub kehren - selbst einfache alltägliche Dinge fallen Patrick M. schwer. Er ist 48, aber schon Frührentner, mit 18 bereits begannen seine gesundheitlichen Probleme. Rückenschmerzen, eine chronische Darmentzündung, mit 43 musste er aufhören zu arbeiten, und dann: Ein Herzinfarkt!



Den behandelnden Ärzten fällt M.s schlechtes Gebiss auf, schon seit der Jugend leidet er an einer schweren Parodontitis. Der Kardiologe Axel Schlitt ist überzeugt: Mitursache für M.s Herzinfarkt war diese schwere Parodontitis. Er und andere Experten haben in weltweiten Studien inzwischen bewiesen: die Behandlung einer schon bestehenden Parodontitis vermindert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und wer seine Zähne von Kindheit an immer gut pflegt, der hat ein deutlich geringeres Risiko für eine Herz-Kreislauferkrankung.

Es scheint also bewiesen, dass Parodontitis als entzündliche Erkrankung andere entzündliche Erkrankungen auslöst.
(Urheberrechte dieses Beitrags bei: http://www.planetopia.de)

Bericht anschauen unter:

Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Parodontologie Bochum Herne informiert: Mundgeruch (Halitosis), Ursachen und Behandlung, www.zahnarzt-bochum.de

Mundgeruch, ein sensibles Thema
Halitosis, Behandlung und Ursachen

Oft immer noch ein Tabuthema: "Mundgeruch"
Viele Menschen sind davon betroffen, doch niemand spricht gerne darüber. Es wird vermutet, dass rund ein Viertel der Bevölkerung, oft oder gelegentlich von Mundgeruch geplagt wird. Der Fachausdruck für den schlechten Atem, sprich Mundgeruch ist übrigens: Halitosis.

Es ist ratsam, den Mundgeruch nicht einfach so abzutun. Vielmehr handelt sich hier in vielen Fällen um einen klaren Hinweis auf das Vorhandensein von bestimmten Bakterien im Mundraum. Jüngere Menschen sind nicht so häufig betroffen wie der ältere Personenkreis. Bei ca. 5% der Personen mit Mundgeruch ist dieser sogar chronisch, also ständig vorhanden. Sehr gerne werden der Magen-Darm-Trakt, oder auch Hals-Nasen-Ohrenprobleme als mögliche Ursachen in Betracht gezogen. Wir wissen heute, dass dies´ nur sehr selten zutrifft.

Stoffwechsel-Produkte bestimmter Bakterienarten verursachen die üblen Gerüche im Mund. In Mundhöhlen-Nischen und in den Krypten der rauen Zunge, also in deren Vertiefungen leben die Bakterien, die dort organisches Material zersetzen. Also kurz gesagt: Die häufigste Ursache ist bakterieller Zungenbelag.

Als großer Risikofaktor gilt eine schlechte oder mangelhafte Mundhygiene. Durch Zahnbeläge entstehen oft chronische Entzündungen des Zahnfleisches und später sogar die gefürchtete Parodontitis. Diese Entzündungen gehen mit sogenannten Zahnfleischtaschen einher, in denen sich die geruchsbildenden Bakterien äußerst wohl fühlen. Als weitere Faktoren sind Karies, mangelhafte Brücken, Kronen und ungepflegter Zahnersatz zu nennen.

Der einzig richtige Ansprechpartner bei Mundgeruch und den damit verbundenen Problemen ist Ihr Zahnarzt! Nichts muss Ihnen dabei peinlich sein! Er weiß, wie die geruchauslösenden Faktoren ausgeschaltet werden, und er findet garantiert eine Lösung für Ihr individuelles Problem.

Was kann ich selber tun?
Entfernen Sie täglich mit der Zahnbürste Ihre Zahnbeläge. Benutzen Sie dabei Zahnpasta mit Fluorid. Verwenden Sie Zahnzwischenraum-Bürsten und Zahnseide zur gründlichen Reinigung der Zahnzwischenräume. Gewöhnen Sie sich an die Benutzung von Zungenreinigern! Hiermit entfernen Sie geruchsaktive Bakterien von der Zunge. Antibakterielle Mundspülungen helfen. Eine gesunde, möglichst zuckerfreie 
Ernährung kommt Ihnen ebenfalls zugute.

Im Gespräch mit Prof. Dr. Schlagenhauf (Würzburg)
Halitosis war natürlich auch ein Thema bei der letzten "Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie" in Baden-Baden. Dr. med. dent. Günter Leugner ließ es sich nicht nehmen, ausführlich mit dem Experten Prof. Dr. Schlagenhauf, diese und andere Themen der Parodontologie zu diskutieren.

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich von uns eingehend und professionell beraten zum Thema Mundgeruch. Kommen Sie in unsere spezielle
Halitosis-Sprechstunde!

Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Mittwoch, 21. September 2011

Parodontologie Bochum Herne informiert: Zahnarzt Bochum, Parodontologie-Kongress in Baden-Baden, www.zahndoc-leugner.de

Parodontologie-Kongress in Baden-Baden
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie
(15. bis 17. September, 2011)

Baden-Baden
Als moderne Zahnarztpraxis im Ruhrgebiet, mit den Behandlungsschwerpunkten Parodontologie, Implantologie und ästhetische Zahnheilkunde, ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir zahnbehandlungstechnisch für Sie immer auf dem neusten Stand sind. Dazu gehört logischerweise auch die regelmässige Teilnahme an Fortbildungen in den genannten Bereichen.


Die Kongresshalle
Dr. med. dent. Günter Leugner nahm vom 15. bis 17. September 2011 an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie in Baden-Baden, teil.

Prof. Dr. Peter Eickholz (Poliklinik für Parodontologie) bringt es im diesjährigen Grußwort auf den Punkt:
Parodontale und Implantat-Therapie können unsere Lebensqualität verbessern, aber in ungünstigen Fällen auch beeinträchtigen. Was können wir als Zahnärzte tun, um unseren Patienten gesunde und schöne Zähne und damit eine gute Lebensqualität möglichst lange zu erhalten? Was tun, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, und Parodontitis Funktion und Ästhetik beeinträchtigt oder zerstört hat? Wie können wir in diesen Fällen Lebensqualität wiederherstellen, ohne kurzlebigen Lifestyle-Trends aufzusitzen?

Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, für die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie nationale und internationale hochkarätige Referenten zu gewinnen, die über die Grenzen der Zahnmedizin hinaus, das Spannungsfeld von Lebensqualität und Lifestyle mit uns diskutieren werden. Ich erwarte, dass dieses Thema unser Handeln in der täglichen Praxis nachhaltig verändern wird, und ich freue mich auf drei spannende und anregende Tage.


Prof. Schlangenhauf (Würzburg) und Dr. Günter Leugner
Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich von uns eingehend beraten zu allen Themen der modernen Zahnheilkunde.
Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Mittwoch, 29. Juni 2011

Parodontologie Bochum fragt: "Parodontose vermeidbar, - oder einfach Schicksal?"

Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum und Umgebung informiert:

Oft wird uns in unserer Bochumer Zahnarztpraxisgemeinschaft die Frage gestellt, ob Parodontose, bzw. Parodontitis eigentlich eine schicksalhafte Erkrankung ist, die sich einfach nicht vermeiden lässt? Oder, ob es wirkliche Heilung, bzw. effektive Möglichkeiten einer Behandlung gibt?



Die Parodontitis, also die Entzündung des Zahnhalteapparates ist sogar eine der häufigsten Erkrankungen des Menschen in unserer modernen Gesellschaft überhaupt. Nach neueren Untersuchungen und vorsichtigen Schätzungen gehören wahrscheinlich über 30 Prozent der Bevölkerung zu der Gruppe von Menschen, die für Parodontalerkrankungen besonders empfänglich zu sein scheint. Möglicherweise spielt hier eine erbliche Veranlagung die größte Rolle.

Es gibt aber auch durchaus weitere sogenannte Risikofaktoren, die das Enstehen einer Parodontitis enorm begünstigen. Raucher z.B. haben oft ein bis zu 7fach erhöhtes Risiko zu erkranken. Patienten mit Diabetes haben häufig geschwächte körperliche Abwehrkräfte. Bei ihnen treten des öfteren Entzündungen auf, die dann mitunter auch noch schlecht ausheilen. Hormonelle Umstellungen und extremer psychischer Streß müssen hier ebenfalls als Risikofaktoren genannt werden. Auch einige Medikamente führen manchmal zu Wucherungen am Zahnfleisch und begünstigen somit eine Parodontitis.

Einer Parodontose-Erkrankung geht immer zu allererst eine Gingivitis voraus, also eine Zahnfleischentzündung. Also gilt es diese zu bekämpfen!


Jede Parodontose/Parodontitis und Gingivitis ist behandelbar!


Hierzu gehört die professionelle Zahnreinigung, eine perfekte Mundhygiene, das Stoppen der chronischen Entzündung durch Medikamente und natürlich auch die Stärkung der Abwehrlage ihres Körpers.
Schädliche, krankmachende Bakterien im Mundraum können genau bestimmt werden und ein geeignetes, genau für Sie passendes Medikament kann im Bedarfsfall verabreicht werden.


Ihr Zahnarzt ist hier ihr perfekter Ansprech-Partner!


Lassen Sie es nicht soweit kommen, dass möglicherweise ihr ganzer Körper in Mitleidenschaft gezogen wird! Bitte sprechen Sie uns rechtzeitig an, wenn Sie Probleme mit Ihrem Zahnfleisch oder Ihren Zähnen haben!


Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Dienstag, 14. Juni 2011

Parodontologie Bochum informiert aktuell: Verlässliche Langzeitprovisorien mit dem CEREC-Verfahren

Praxisgemeinschaft Dr. med, dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Oft bedingt eine Parodontitis ästhetische Probleme, die die Teilnahme am sozialem Leben beeinträchtigen, weil der Patien erst sehr spät den parodontologisch tätigen Zahnarzt aufsucht.

Die CEREC-Kronen- und Brückenprovisorien haben sich besonders in diesen Fällen als Langzeitprovisorium bei parodontologischen Behandlungen bewährt. Das Provisorium aus Kunststoff (Acrylpolymer) sorgt für die Verblockung und Stabilisierung der Zähne. Die Erhaltung der Kaufunktion und die Vermeidung von Fehlbelastungen spielt während der Heilung der gelockerten Zähne eine wichtige Rolle. Durch die Ausformung und Stabilisierung des Weichgewebes können auch bei Parodontitis sehr ästhetische Ergebnisse erzielt werden.

Datensatz u. Konstruktion des Provisoriums

Die Präparation zur Herstellung des Langzeitprovisoriums wird in der Cerec-AC-Aufnahmeeinheit aufgenommen. Der Datensatz wird in den Konstruktionskatalog der provisorischen Versorgung überführt.

Virtuelles Modell des Provisoriums

Nun ist es sehr leicht möglich, die klinischen Ergebnisse in der Form und der Funktion in die provisorische Rekonstruktion zu überführen.

Provisorium aus Kunststoffblock gefräst

Anschließend wird die Restaurantion vollanatomisch als Acrylpolymer-Provisorium hergestellt. Nach Ausformung der Schleimhaut sowie Kontrolle und Feinjustierung der Kau- und Funktionsflächen erfolgt die Umsetzung in diesem Fall direkt im Mund des Patienten.

Definitive vollkeramische Brücke

Gegebenenfalls kann das perfekte Provisorium in einem Wachsblock nochmal ausgeschliffen werden. Diese Wachsbrücke dient dann um aus Presskeramik die definitive Brücke im zahntechnischen Labor herzustellen. Also als perfekte Kopie des Provisoriums.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?
Benötigen Sie weitere Informationen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Mittwoch, 6. April 2011

Parodontologie Bochum informiert: Gutachterfortbildung beim 57. Zahnärztetag, www.zahndoc-leugner.de

Gutachterfortbildung beim 57. Zahnärztetag in Gütersloh  
Zahnärztetag in Gütersloh, 2011
Selten genug werden im Bereich Fortbildungen für Zahnärzte auch einmal Kurse, bzw. Fortbildungs-Seminare für zahnmedizinische Gutachter angeboten. Der 57. Zahnärztetag in Gütersloh bildete da eine positive Ausnahme.

Am 31. März 2011 besuchte Dr. med. dent. Günter Leugner ein Spezial-Seminar, auf dem Zahnärztetag in Gütersloh mit dem Titel: "Die medizinische Notwendigkeit – Ein schillernder Begriff zwischen Medizin und Recht".

Immer häufiger werden Sachverständige im Rahmen eines Gutachten-Auftrages mit dem Begriff der „medizinischen Notwendigkeit“ konfrontiert. Der Begriff selbst ist „schillernd“.
Er findet sich im Sozialrecht (§ 12 SGB V), im Bereich der Privatbehandlung (§ 1 Abs. 2 GOZ), im Versicherungsrecht (z.B. § 1 Abs. 2 MB | KK 2008), in der jeweiligen Interpretation der Rechtsprechung und schließlich im Zusammenhang mit der zahnmedizinischen Indikation einer geplanten oder bereits durchgeführten Behandlung. Was kann der Gutachter in diesem Zusammenhang leisten und was nicht? Diese Veranstaltung möchte u. a. mit zwei Experten-Vorträgen und einer anschließenden Podiums-Diskussion Licht ins Dunkel bringen und dem Gutachter Orientierung bieten.

Dozenten, bzw. Experten in diesem sehr interessanten Seminar waren:
- Prof. Dr. Dr. Ludger Figgener, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde, WWU Münster.
- Dr. Hendrik Schlegel, Geschäftsführender Zahnarzt der ZÄKWL.
- RA Dr. Thomas Ratajczak, Fachanwalt für Medizinrecht, Sindelfingen

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?
Benötigen Sie weitere Informationen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter!


Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

 

Dienstag, 29. März 2011

Parodontologie Bochum informiert: IDS Köln, innovative Neuigkeiten in der Zahnheilkunde, www.zahnarzt-bochum.de


34. IDS, Internationale-Dental-Schau in Köln

Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Als moderne Zahnarztpraxis im mittlerem Ruhrgebiet, mit den Behandlungsschwerpunkten Implantologie, Parodontologie und Ästhetische Zahnheilkunde, steht es natürlich ausser Frage, dass wir zahnbehandlungstechnisch stets für Sie auf dem allerneusten Stand sind.

Deshalb ist für uns auch ein Besuch der IDS in Köln eine selbstverständliche Sache, um uns weiter zu bilden, und um Sie immer optimal beraten und behandeln zu können. Wir machen uns für Sie schlau. Alle zwei Jahre ist die IDS in Köln das Spitzen-Ereignis für den internationalen Dentalmarkt. Die Leitmesse des Dental Business. Hier werden rund um den Bereich Zahnmedizin und Zahntechnik zukunftsweisend Weichen gestellt und neue Impulse gegeben. So auch in diesem Jahr wieder in der Zeit vom 22. bis 26. März (Koelnmesse).


Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner


Dienstag, 22. März 2011

Parodontologie Bochum informiert: Erhöhtes Risiko einer Zahnerkrankung durch Diabetes, www.zahndoc-leugner.de


Diabetes führt häufig zu parodontalen Erkrankungen 
 
Dieses Problem ist vielen Diabetikern oft nicht wirklich bewusst.
Die Diabetes (also Zuckerkrankheit) hat häufig negativen Einfluss auf die Zahngesundheit und das Zahnfleisch. Deshalb ist es besonders wichtig für Diabetiker, auf ihre Zahn- und Mundgesundheit zu achten.

Was passiert bei einem zuckerkranken Menschen im Mund-Raum?

Es kommt überdurchschnittlich oft zu Unterversorgungen mit Sauerstoff und lebenswichtigen Nährstoffen im Zahn- und Zahnfleischbereich. Bei längerfristig erhöhten Blutzuckerwerten ist die Blutversorgung generell durch die veränderten Fließeigenschaften des Blutes stark herabgesetzt. So kommt es, dass die ca. 6 Millionen erfassten Diabetiker in unserem Land viel häufiger an Parodontitis (der Erkrankung des Zahnhalteapparates) leiden, als eben Nichtzuckerkranke. Dazu kommt leider auch noch, dass die Parodontitis durch die vorhandene Grunderkrankung auch noch beschleunigt wird.

Rechtzeitig erkennen und behandeln

Es gilt, vorhandene oder entstehende Entzündungen im Mundraum rechtzeitig zu erkennen und optimal zu behandeln! Dieses kann eigentlich nur ihr Zahnarzt leisten. Bitte denken Sie daran; Die richtige Zahn- und Mundpflege beeinflusst über kurz oder lang die gesundheitliche Situation des Diabetikers in oft entscheidender Weise. Durch die richtige Therapie kann ihr Zahnarzt die Infektions- und Entzündungsquellen in ihrem Mundraum reduzieren, bzw. beseitigen.
 

Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner