Mittwoch, 19. Dezember 2012

Parodontologie Bochum informiert aktuell: Fluoridiertes Speisesalz in der Küche. Schützen Sie Ihre Zähne schon beim Essen, www.zahnarzt-bochum.de

Fluoridiertes Speisesalz, ein wichtiges Thema
Die Zähne schon beim Essen gegen Karies schützen!


Bei einer fortschreitenden Parodontitis (Parodontose) liegen zumeist irgendwann durch das stark zurückgehende Zahnfleisch, die Zahnhälse frei. Die Zähne sind jetzt Angriffen durch Karies-Bakterien und verschiedenster Säuren nahezu schutzlos ausgeliefert. Zu diesem Zeitpunkt sind die Patienten jetzt leider nicht nur Opfer der in unseren Artikeln oft beschriebenen Parodontitis, - nein, jetzt kommt oft auch noch eine Zahnhals-Karies dazu, mit all ihren negativen Symptomen und Auswirkungen. Doch es gibt Möglichkeiten sich zu schützen!

Bitte beugen Sie vor!

Durch viele Studien ist die kariesvorbeugende Wirkung von fluoridiertem Speisesalz inzwischen vielfach belegt. Eine einfache und zudem recht preiswerte Möglichkeit der gefährlichen Karies vorzubeugen. In vielen Kantinen und Großküchen ist die Verwendung von fluoridiertem Speisesalz bereits seit langem Alltag. Denken auch Sie einmal darüber nach, das zahnfreundliche Salz in Ihrem Haushalt regelmäßig zu verwenden. Es hat sich bewährt

Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Parodontologie Bochum informiert aktuell: Piercings und Zahnschmuck stellen häufig ein parodontologisches Risiko dar, www.zahndoc-leugner.de

Parodontologen warnen:
Verzichten Sie lieber auf Piercings an den Lippen und/oder im Mundraum

Wegen der hohen Verletzungsgefahr von Zähnen und Zahnfleisch, und weil eine durchbohrte Lippe oder Zunge eine Eintrittspforte für Infektionen darstellt, raten Zahnärzte grundsätzlich davon ab, sich im Mund und/oder Lippenbereich "piercen" zu lassen. Patienten sollten sich vor einem Eingriff ausführlich bei ihrem Zahnarzt über die Risiken informieren. Häufig unterschätzt man die Gefahr von Nervenverletzungen bei diesen eigentlich "chirurgischen" Eingriffen. Sogar ein oft permanenter Verlust von Gefühl und Geschmack können die Folge sein. Wer dennoch unbedingt Piercings im oder am Mundraum tragen will, sollte seine Zähne und das Zahnfleisch regelmäßig vom Zahnarzt untersuchen lassen. Bei den ersten Anzeichen einer Schädigung an Zahn und/oder Zahnfleisch muss das Piercing allerdings leider sofort entfernt werden. Freiliegende Zahnhälse können dann bei uns in der Praxis glücklicherweise mikrochirurgisch mit guten Erfolgsaussichten behandelt werden.


Das für die Zähne und das Zahnfleisch gemeinhin schädlichste Piercing ist das Lippenpiercing an der Unter- und Oberlippe. Der Verschluss des Piercings auf der Innenseite der Lippe liegt meist auf dem Übergang zwischen Zahnfleisch und der natürlichen Zahnkrone. Der ständige Druck des Piercingverschlusses auf das Zahnfleisch kann dazu führen, dass sich das Zahnfleisch am Zahnhals zurückzieht. Ein lang aussehender Zahn ist die Folge. Bei längerer Belastung kann es zu freiliegenden Zahnwurzeln und Verletzungen der Zahnwurzel sowie der darunter liegenden Knochenstrukturen kommen. Laut rezenten wissenschaftlichen Untersuchungen sind Zahnfleischverletzungen in Folge eines Lippenpiercings sehr häufig.
Über 70 Prozent der untersuchten Testpatienten mit einem Unterlippenpiercing weisen leichte bis massive Schäden des Zahnfleisches auf. Um solche Verletzungen zu vermeiden, wird versucht das Lippenpiercing höher, also im Bereich der Zahnkrone zu setzen. Allerdings besteht dann immer noch das Risiko, dass es durch die ständig auftretende Reibung des Metallplättchens des Verschlusses am Zahnschmelz zu Sprüngen und Schmelzaussprengungen kommt. Besonders häufig werden Piercings aus Titan verwendet, weil Titan keine Allergien auslöst. Neuerdings werden auch Piercings mit Verschlüssen aus Kunststoff angeboten. Diese sollen, weil der Kunststoff weicher ist, Zähne und Zahnfleisch weniger traumatisieren. Das Allergierisiko dieser Kunststoffmaterialien ist jedoch noch weitgehend ungeklärt.


Je länger der Stiel des Piercings ist, desto schädlicher ist der Zahnschmuck für Zahnfleisch und Zähne. Beim Schlafen auf der betreffende Seite werden größere mechanische Kräfte auf das Zahnfleisch und die Zähne übertragen. Schabenden Bewegungen des Metallverschlusses an Zahnschmelz und Zahnwurzel sind hier dann die Folge.


Neben der mechanischen Reizung ist im Bild oben eine deutliche Ansammlung von bakteriellen Belägen als weiße Substanz am Verschluss des Piercings erkennbar. Diese Beläge führen zu einer bakteriellen Reizung des Zahnfleisches. Sie können als Reservoir für Parodontitiskeime dienen. Deshalb stellt ein Piercing auch nach einer erfolgreich durchgeführten Parodontal-Therapie laut www.zahnarzt-bochum.de ein erhebliches Risiko für eine nochmalige Erkrankung dar. 
Für den Einsatz am Lippenbändchen im Oberkiefer ist ein sogenannter "Ball Closure Ring" konzipiert worden. Es handelt sich um einen Ring mit einer Materialstärke bis zu 1,6 Millimeter und einem möglichst kleinen Innendurchmesser. Der "Ball Closure Ring" wird mit einer speziellen Klemmkugel verschlossen, die häufig mit einem Schmuckstein versehen ist. Die Rückseite der Kugel ist abgeflacht, um eventuelle Zahnschäden zu vermeiden. Aus parodontologisch-zahnmedizinischer Sicht muss leider auch von dieser Art Piercing abgeraten werden, da der Ring auf den Schneidezähnen aufliegt.


Beim Zungenpiercing liegen die Problemzonen auf der Innenseite am Zahnfleischrand der Unterkiefer-Schneidezähne sowie den Zahnschmelzkanten im Unter-und Oberkiefer. Auch hier besteht leider ein erhöhtes Risiko, Zahnverletzungen davon zu tragen.


I
Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Dienstag, 13. November 2012

Parodontologie Bochum News: Parodontitis, eine Gefahr für den gesamten Körper, www.zahnarzt-bochum.de

Parodontitis belastet den gesamten Körper
Zudem neben Karies, die häufigste Ursache für frühzeitigen Zahnverlust


Keime greifen den Zahnhalteapparat an, und auf diese Weise entsteht dann im ungünstigsten Fall eine Parodontitis. Hunderte verschiedenster Bakterienarten leben normalerweise, permanent in unserem Mund. Viele sind harmlos, ... einige sogar recht nützlich. Doch bei schlechter, oder sogar ausbleibender Mundhygiene können einige Bakterienarten aggressiv werden. Nicht nur die Zähne und der umgebende Mundraum können dann ersthaft erkranken; - Nein, der gesamte menschliche Körper wird oftmals in Mitleidenschaft gezogen bei einer fortschreitenden Parodontitis.

Es beginnt oft harmlos und nahezu unmerklich. Beim Beißen in eine Frucht, oder beim täglichen Zähneputzen blutet das Zahnfleisch ein wenig. Ein Warnsignal! Andere Symptome, wie ständiger Mundgeruch, Rückgang und Verdickung des Zahnfleisches kommen oftmals dazu und werden leider vom Patienten nicht, oder nicht genügend beachtet! Das ist alles schon schlimm genug, doch viele wissen nicht, dass sich eine Parodontitis auf den gesamten Körper auswirken kann! Über das jetzt chronisch entzündete Zahnfleisch können schadhafte Parodontitis-Bakterien in den Blutkreislauf gelangen. So werden dann auch andere Stellen des Körpers erreicht und die Bakterien richten dort manchmal (weit weg vom Mundraum) ebenfalls schlimme Schäden an. Eine aggressive Parodontitis kann dem Immunsystem des Körpers ernsthaft schaden. Zusammenhänge zwischen einer Parodontitis und Herz-Kreislauferkrankungen und einem erhöhten Schlaganfall-Risiko sind wissenschaftlich längst bewiesen.

Lassen Sie es bitte gar nicht erst so weit kommen! Die beste "Waffe" gegen eine Parodontitis ist eine sehr gute Mundhygiene. Eine leider schon bestehende Parodontitis, kann durch eine professionelle, zahnärztliche Behandlung zum Stillstand gebracht werden.

Kontaktieren Sie uns bitte umgehend, wenn Sie der Meinung sind, dass bei Ihnen eine Parodontitis entsteht, oder Ihnen hier, in diesem Artikel beschriebene Symptome bekannt vorkommen.

Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Dienstag, 6. November 2012

Parodontologie Bochum informiert: Zähne erhalten durch gute "Ersatzzähne", www.zahnarzt-bochum.de

Zahnarzt Bochum informiert:
Die Teleskopbrücke nach dem "Bochumer Erfolgskonzept"


Zur Abbildung: Teleskopbrücken. Der definitive Zahnersatz, die Reiseprothese,
die Situation mit Keramik-Innen-Teleskopen

Wenn nach durchlebter Parodontitis und einer mit Erfolg durchgeführten Parodontalbehandlung Zahnlücken und ein wenig gelockerte Zähne festgestellt werden, müssen die Zähne verblockt werden. Auch bei reduzierter Verankerung der Wurzeln im Knochen kann dieses den gelockerten Zähnen wieder Halt verleihen. Gemäß dem Sprichwort: "Gemeinsamkeit macht stark", müssen möglichst viele Zähne zu einer Einheit zusammengefasst werden. Manchmal ist es sinnvoll, gelockerte Zähne mit fest im Knochen verankerten Implantaten durch Brücken zu schienen. Nicht immer ist es möglich alle Zähne durch eine Parodontose-Behandlung zu erhalten. In der entstandenen Zahnlücke muss dann ein Ersatzzahn befestigt werden. Die "Ersatzzähne", die nun angefertigt werden, müssen die langfristige Erhaltung der gelockerten Zähne auch gegen die starken Kaukräfte gewährleisten. Eine sichere Verblockung ist auch erforderlich zur Erhaltung einer guten Putzfähigkeit.

Fest einzementierte Brücken sorgen für eine gute Verblockung, doch die für den Erfolg erforderliche gute Mundhygiene ist unter einer Brücke eine oft nahezu unlösbare Aufgabe. Gelegentlich kommt es in parodontal vorgeschädigtem Gebiß zu einem wirtschaftlichen und konstruktionsbedingtem Totalverlust der gesamten festsitzenden Versorgung, wenn ein Zahn entgegen der Einschätzung nicht langfristig als Brückenpfeiler erhalten bleiben kann.
Teleskopierende Brücken sind nicht nur wirtschaftlich der ideale Zahnersatz von Zahnlücken nach erfolgreicher Parodontitis-Behandlung, da sie zur Reinigung abgenommen werden können.


Die Vorteile sind: Eine gute Reinigung, Schienung gelockerter Zähne, Kombinationsmöglichkeit zwischen Implantaten und natürlichen Zähnen.
Selbst wenn Zähne verloren gehen, können diese Brücken weiterhin ihren Dienst tun. Statt Kronen werden auf den Zähnen und Implantaten Keramikhütchen aus sehr strapazierbarer Zirkonoxid-Keramik aufzementiert. Diese Hütchen (auch Innen-Teleskope genannt) passen sehr genau in die goldenen Außenteleskop-Kronen der abnehmbaren Brücke. 


Wird die Teleskopbrücke entfernt, verbleiben die Innenteleskopkronen zum Schutz auf den Zähnen. Klebemassen sind wegen der guten Haftung auf der Basis der absoluten Präzisionspassung nicht erforderlich.



Auch wenn diese "Ersatzzähne" in der Funktion sehr stabil und strapazierfähig sind, und Reparaturen eher selten erfolgen müssen, wird schon vor der endgültigen Anfertigung ein Reiseprovisorium erstellt. Denn fällt der Zahnersatz einmal während dem Putzen versehentlich ins Waschbecken, oder kommt es zu Unfällen mit Zahnbeteidigung, sind sogar Frakturen der Brücke möglich. Das Reiseprovisorium dient dazu, den Zeitraum bis zu einer möglichen Reparatur zu überbrücken.


Diese Zahnversorgung kann in jeder Hinsicht auch höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht werden.

Haben Sie weitere Fragen zu diesem Thema?
Dann nehmen Sie doch bitte Kontakt mit uns auf.

Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Mittwoch, 26. September 2012

Parodontologie Bochum informiert: Nur beste Bewertungen für unsere Praxis bei jameda, www.zahnarzt-bochum.de

Nur hervorragende Noten für uns
Toppbewertungen im Bereich Parodontologie sind kein Zufall bei
jameda.de


jameda.de ist Deutschlands größte Arzt- und Zahnarztempfehlung.

Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda genau den richtigen Arzt und/oder Zahnarzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten und die von den Ärzten bereitgestellten Informationen. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda.de vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren.
Das hat zahnarzt-bochum.de natürlich getan. Die Note 1 für uns und unsere Praxis kommt nicht von ungefähr! Patienten haben beispielshalber über uns geschrieben:
- " ... sehr gute, einfühlsame Ärzte."
- "… hätte ich mir nie träumen lassen, dass eine dramatische Veränderung so positiv sein kann."

- ... sehr kompetente, schnelle und gute Behandlung!"
Bitte informieren Sie sich ausführlich über unser Leistungsspektrum besonders auch im Bereich Parodontologie und lesen Sie weitere positive Patientenbewertungen über uns auf:


Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Mittwoch, 22. August 2012

Parodontologie und Parodontose Bochum informiert: Kranke Zähne können den gesamten Körper krank machen, www.zahnarzt-bochum.de

Entzündungen an den Zähnen und im Mundraum
wirken sich auf den ganzen menschlichen Körper aus



Natürlich ist nahezu jedem Menschen heutzutage bekannt, dass sich schlechte Ernährung und Bewegungsmangel auf Dauer gesehen negativ auf unseren Organismus auswirken. Leider wissen aber nur wenige, dass Entzündungen im Mundraum und an den Zähnen unseren gesamten Körper krank machen können.
Untersuchungen in dieser Richtung ergaben sogar, dass regelrechte Wechselwirkungen bestehen zwischen der Allgemeingesundheit und der sogenannten Mundgesundheit. Das größte gemeinhin unterschätzte Risiko stellt hierbei die Parodontitis (Parodontose) dar. Die Parodontitis ist eine durch Bakterien hervorgerufene Erkrankung des Zahnhalteapparates. Wir kennen diese Bakterienbeläge auf der Zahnoberfläche unter dem Namen "Plaque" oder auch "Biofilm". Das eigentliche Problem ist die oft mangelhafte Mundhygiene. Manche Stellen im Mund sind schwierig zu reinigen, z.B. die Zahnhälse und natürlich die Zahnzwischenräume. Werden diese problematischen Bereiche über einen längeren Zeitraum nicht ausreichend gereinigt, reagiert unser Zahnfleisch oftmals mit einer entzündlichen Abwehrreaktion. Ein typisches Anzeichen für diese Körperreaktion ist dann das bekannte Zahnfleischbluten. Im weiteren Krankheitsverlauf verlieren die Zähne ihren Halt, weil es zum Abbau von Kieferknochensubstanz kommt. Bakteriengifte oder die Bakterien selbst, die in unserer Mundhöhle ihr Unwesen treiben, können jetzt auch in entferntere Regionen unseres Körpers vordringen. Dort kommt es dann zu schädlichen Reaktionen. Besonders deutlich wird das Wechselspiel zwischen Körper- und Zahngesundheit auch bei Patienten, die unter einer Diabetes leiden. Bei auffallend vielen schlecht eingestellten  Diabetikern finden wir auch eine Parodontitis. Des Weiteren ist neuestens immer häufiger von einer Wechselbeziehung zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Parodontitis die Rede.  Es wird von einem ca. 1,7-fach erhöhten Risiko ausgegangen, das Parodontitis-Patienten hier aufweisen.
Sollten Sie bei sich Parodontitis-Symptome festgestellt haben, oder vermuten Sie, dass Ihr körperlicher Gesamtzustand möglicherweise durch eine schlechte Mundgesundheit beeinträchtigt ist, dann kontaktieren Sie uns bitte umgehend. Wir klären gemeinsam mit Ihnen ab, was getan werden kann und muss.    

Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner